Ich bin diese Woche in Washington, D.C., um an einer Reihe diplomatischer Treffen mit Vertretern religiöser Gemeinschaften und Regierungsvertretern teilzunehmen. Im Mittelpunkt der Treffen stehen der weltweit zunehmende Druck auf gläubige Menschen und die Frage, wie die führenden Politiker der Welt darauf reagieren müssen. Ich werde an vorderster Front stehen und Ihre Stimme im Namen Israels und des jüdischen Volkes vertreten.
Die Veranstaltungen begannen gestern Abend, als ich die Ehre hatte, als Hauptredner bei „Faith under Fire“ aufzutreten, einer Veranstaltung unter der Leitung von Rev. Joseph D’Souza, dem Erzbischof der Good Shepherd Church of India. An diesem Abend ging es um den grundlegenden Wandel, der sich derzeit in Ländern wie Indien und Hongkong vollzieht. Zwar war Verfolgung schon immer Teil der Geschichte der Kirche, doch haben bestimmte Länder die Schikanen in letzter Zeit verstärkt.


Ich forderte die Kirchenführer auf, Hoffnung zu verbreiten, und bezeichnete diese als unsere größte Waffe. Ich erklärte, dass die jüdisch-christliche Weltanschauung das Bollwerk gegen religiösen und säkularen Extremismus ist und die Würde jedes einzelnen menschlichen Lebens schützt. Abschließend beschrieb ich die existenzielle Krise, mit der Israel durch die Hamas konfrontiert ist, sowie die Verantwortung der Kirche, sich zu Wort zu melden und zu handeln. Die Kirche darf angesichts dieses oder jeglichen anderen Antisemitismus nicht tatenlos zusehen.
Der Abend endete mit einem Gebet und dem gemeinsamen Entschluss, als Fürbitter und Fürsprecher für die Verfolgten und Unterdrückten einzustehen.
Heute Morgen hatte ich dann das große Privileg, mit einem lieben Freund von mir, Gordon Robertson, in der Sendung „The 700 Club“ über ein unglaublich wichtiges Ereignis zu sprechen, das morgen stattfindet.
Zum ersten Mal in der Geschichte werden sich Pastoren und Rabbiner auf dem Capitol Hill treffen, um gemeinsam durch die Flure des Kongresses zu gehen und im Namen des Staates Israel und des jüdischen Volkes mit den Abgeordneten über zahlreiche aktuelle Themen zu sprechen.
Bitte schließen Sie mich und das gesamte Team in Ihre Gebete ein und unterstützen Sie uns weiterhin großzügig, während wir diese entscheidende Zeit in der Hauptstadt unseres Landes durchleben.


